Um aus dem Purwasserstrahl einen Abrasivwasserstrahl zu erzeugen, muss dem Wasserstrahl in einer Mischkammer im Schneidkopf ein Abrasivmittel zugeführt werden. Aufgrund der hohen Strahlgeschwindigkeit entsteht im Strahlkopf ein Unterdruck, durch den das Abrasivmittel in die Mischkammer gesaugt und mit dem Wasser gemischt wird. Das Wasser-Abrasiv-Gemisch wird dann durch eine Abrasivdüse fokussiert und beschleunigt. Mit diesem Abrasiv-Wasserstrahl können jetzt die unterschiedlichsten Materialien bearbeitet werden.
Materialübersicht Abrasivwasserschneiden:
Edelstahl bis 180 mm
Stahl bis 180 mm
Kupfer bis 180 mm
Messing bis 180 mm
Hardox bis 180 mm
Titan bis 200 mm
Aluminium bis 200 mm
Kunststoffe bis 180 mm
Naturstein bis 180 mm
Fliesen/Keramik bis 150 mm
Glas bis 160 mm
Acrylglas bis 180 mm
Verbundstoffe bis 200 mm
